Chinesische Medizin:
Kräuterbehandlung,
Akupunktur, Qigong &
individuelle Lebensberatung.

Fallbeispiele





Fall: Chronischer heftiger Knieschmerz trotz OP

Der Anlass, warum ich zu Jens Behrens in die Praxis gekommen bin, waren heftige Knieschmerzen trotz OP, Erschöpfung und Nackenschmerzen.
Jens Behrens hat mich mit einer speziellen Kräutertherapie und einer Nackenübung behandelt. Zusätzlich verschrieb er mit einen Heilkräutertee gegen meine Erschöpfung. Schon nach kurzer Zeit waren meine Kniebeschwerden um 80% besser geworden.

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Außerdem habe ich auf Anraten von Jens Behrens meine Ernährung so gut es ging umgestellt. Seit dem fühle ich mich wesentlich wohler.
Die Art und Weise wie Jens Behrens auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen ist, war einfach toll. Vom ersten Termin an hatte ich ein großes Vertrauen zu Jens Behrens. Er ist sehr liebevoll und hört einem zu. Ich bin froh, dass ich ihn kennenlernen durfte.

Patientin: 69 Jahre, Behandlungszeitraum September 2020 bis Januar 2022



Fall: Chronischer Knieschmerz durch Knochenmarködeme (Gehbehinderung)

Der Anlass der Behandlung bei Jens waren beträchtliche Schmerzen bis hin zur Gehbehinderung aufgrund von Knochenmarködemen (Morbus Ahlbäck) in beiden Knien. Gehen war über lange Zeit nur mit Krücken möglich.

Im Verlaufe der Behandlung wurden folgende Therapieverfahren angewendet: Akupunktur, Chinesische Kräutertherapie, Massage, Erwärmung (Moxa), Qigong und Kräuterumschläge.
Mein Zustand hat sich mit dem Beginn der Behandlung überraschend und positiv verändert. Die Knochenmarködeme heilten tatsächlich nach recht kurzer Zeit ab. Allerdings musste die Therapie durch zwei Rezidive fortgesetzt werden. Der Heilungsprozess erfolgte dann innerhalb von drei Jahren und wird nun hoffentlich dauerhaft anhalten. Ich kann wieder nahezu problemlos laufen und Sport treiben.

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Veränderungen für mich gab es insbesondere im Bereich Bewegung: achtsameres Stehen, Gehen und Treppensteigen und, nach Hinweis von Jens, im Bereich Fortbewegung. Zum Beispiel ermöglichte ein knieschonendes Fahrradmodell in Akutschmerzphasen Mobilität außerhalb der Wohnung.

Das Besondere an Jens‘ Arbeitsweise ist für mich die uneingeschränkt wertschätzende heilpraktische Zuwendung mit dem Blick aufs „Ganze“, statt ausschließlich auf einen betroffenen Bereich/ein Organ o.Ä.. Dieser ganzheitliche Blick ermöglicht neue und überraschende Therapieansätze und lassen auch mich als Patientin eine neue Perspektive auf die gesundheitliche und persönliche Situation einnehmen: neben Ernährungs- und sonstigen, oft unhinterfragten Routinen und Gewohnheiten, rücken auch Lebensumstände, Arbeits- und Wohnsituation in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Veränderungen, die damit angeregt werden, fördern die Nachhaltigkeit der medizinischen Behandlungen. Da sie auf übernommene Eigenverantwortung gründen, können sie schöne Impulse für die eigene persönliche Entwicklung setzen.
Interessant waren für mich auch immer die Erläuterungen von Jens zu den gerade angewandten Therapiemethoden. Sie gaben anregende und erhellende Einblicke in die Welt der Traditionellen Chinesischen Medizin und Philosophie.

Patientin, 57 Jahre, 12. August 2021



Fall:Schmerzhafte Aphten/Mundschleimhaut beim Kind

Behandlung: Kräutertherapie, Ernährungsregulation und Beobachtung/ Anpassungen im Alltagsleben
1) Anlass/Hauptbeschwerde:
Sehr schmerzhafte Aphten und Bläschen im gesamten inneren Mundbereich. Diese traten regelmäßig fast monatlich auf, dauerten bis zum Abheilen 10 Tage und beeinträchtigten das Allgemeinbefinden sehr stark (Sprechen und Essensaufnahme schmerzhaft bis unmöglich).
Konsultationen mit meinem Sohn beim Kinderarzt blieben erfolglos; es fanden weder Untersuchungen noch intensivere Befragungen statt, noch wurden Lösungsvorschläge gemacht. Es klang, als wäre da eben nichts zu machen. WIr waren sehr unglücklich damit.
Eine Empfehlung brachte uns auf die Idee, Jens Behrens aufzusuchen und um eine Einschätzung zu bitten. Ein Glücksfall.

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2) Behandlung:
Nach einer intensiven Fallaufnahme zu Beginn und ausführlichen Gesprächen mit meinem Sohn und mir zu den aktuellen Lebensumständen, Ernährungsgewohnheiten und Beschwerden, wurde ein Plan erstellt. Zur Fallaufnahme gehört auch eine Betrachtung der Zunge und aufmerksame Beobachtung.
Eine Darmsanierung, Verzicht auf bestimmte Lebensmittel wie Milch und Zucker, Empfehlung zur täglichen Ernährung (warm!) bildeten den Einstieg. Daraufhin stellte Jens Behrens eine individuelle Kraütertee-Rezeptur für meinen Sohn zusammen, welche er tapfer, da nicht wohlschmeckend, täglich zu sich nahm. Die Kräuter und Tees wurden immer schnell und zuverlässig von der Ziethen-Apotheke hergestellt und uns zugesendet.
Es stellte sich daraufhin bereits nach einem kurzen Zeitraum eine Besserung ein. Die Aphten erschienen weniger häufig, waren weniger schmerzhaft und heilten schneller ab. Wir waren auch in der Lage nach Anleitung mit der Dosierung des Kräutertees auf die Ausbrüche zu reagieren.
Parallel wurde die Ernährung, Energielevel und Bewegungsbedarf konntinuierlich betrachtet und fortlaufend nützliche Hinweise zur gesunden Lebensführung und unterstützenden Nahrungsmitteln gegeben.
Nach einigen Monaten konnte mein Sohn auf ein Granulat umsteigen, das sanfter war. Inzwischen gab es nur noch sehr selten einen Ausbruch der Aphten, schließlich blieben sie ganz aus. Die Behandlung wurde langsam zum Ausklang geführt indem die Dosis nicht mehr täglich eingeommen wurde sondern 3 mal in der Woche - bis sie schließlich im Sommer diesen Jahres nach anhaltender Beschwerdefreiheit ganz beendet werden konnte.

Mein Sohn hat an Energie gewonnen, ist glücklich völlig beschwerdefrei und durfte eine Behandlung erleben, bei der alle Äußerungen ernst genommen, nicht beurteilt und voller Wohlwollen besprochen wurden, mit Zeit und Aufmerksamkeit.
Für eventuelle spontan auftretende Ausbrüche wurden wir von Jens mit eine Akut-Kräuter-Rezeptur versorgt. Dieser Fall ist noch nie eingetreten.
Für diesen Behandlungserfolg und die Beschwerdefreiheit meines Sohnes bin ich Jens Behrens sehr dankbar. Seine Methode basiert auf genauer Beobachtung und großer Erfahrung. Er nimmt sich Zeit und behandelt auch kindliche Patienten auf Augenhöhe und gleichwürdig. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre. Diese Behandlungsmöglichkeit kennenzulernen war ein Augenöffner für mich und ich würde sie jedem empfehlen, der nach sanften ganzheitlichen Lösungen sucht und auch dem, der/die sich von der Schulmedizin verlassen glaubt.

Patient: 12 Jahre, Schüler, Behandlungszeitraum Oktober 2020 bis August 2021



Fall: Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Form von migräneartigen Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen, Energielosigkeit bzw. erhöhte Tagesmüdigkeit, Haarausfall

Behandlungsmethoden: chinesische Kräutertherapie und Duft-Qigong
Verbesserung des Gesundheitszustandes: Rückgang nahezu aller Symptome, die mit der Nahrungsunverträglichkeit im Zusammenhang standen nach ca. 3 Monaten Kräutertherapie; Aufnahme der gewohnten Ernährungsweise bei zuvor sehr starken Einschränkungen; zuvor über 2 Jahre in schulmedizinischer Behandlung ohne Besserung, Rückgang des Haarausfalls nach ca. 4 Wochen Kräutertherapie, Steigerung des Energielevels

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Veränderung der Lebensweise: Reduktion von Arbeitsstress
Das „Besondere“ der Arbeitsweise von Jens Behrens: ganzheitliches Konzept und nicht nur rein symptomatische Behandlung, Anwendung sich ergänzender Behandlungsmethoden (z.B. Kräuter und Qigong), je nach individuellem Bedürfnis, strukturiertes und empathisches Vorgehen, Anbieten von Alternativen, ohne bisherige Lebensweise und Gewohnheiten zu „verteufeln“
Patientin: weiblich, 32 Jahre, 14.01.2021



Fall: Chronischer HWS-Schmerz/Bandscheibenvorfall

Ich bin zu Jens gekommen mit einem dreifachen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule, Taubheitsgefühlen in der linken Hand und Schmerzen, die manchmal Schmerzmittelkonsum erforderten, was ich normalerweise in meinem Leben zu meiden versuche. Der Neurochirurg sagte, eine OP ist so schnell wie möglich erforderlich, um größeren Schaden abzuwenden. Obwohl ich so selten wie möglich und nötig schulmedizinische Hilfe in Anspruch nehme, war ich doch sehr beunruhigt. Jens hat mich bezüglich dieser Symptomatik über einen Zeitraum von ca 4 Monaten regelmäßig behandelt, vorwiegend mit Akupunktur in Kombination mit Moxen und von der ersten Behandlung an gab es eindeutige Anzeichen von Besserung der Beschwerden bis hin zu Symptomfreiheit und Wohlgefühl jetzt.

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Diese Technik kannte ich vorher nicht. Ich selber habe unterstützend wieder regelmäßig Sport gemacht und profitiere von einfachen Ãœbungen, die ich bei ihm gelernt habe und die ich in den Alltag einbauen kann.

Die zusätzliche Gabe von chinesischen Kräutern in Form von Tee hat zur allgemeinen Stabilisierung und Hebung meines Energieniveaus entscheidend beigetragen und zur Linderung/Verschwinden unliebsamer Wechseljahressymptome (Schlafstörungen, Hitzewallungen) geführt.
Ich bin sehr begeistert von seiner Kompetenz, der klaren und fürsorglichen Begleitung, seinem umfassenden Blick und nicht zuletzt seiner Herzenswärme. Er selbst verkörpert, was er vertritt und ist dadurch abolut vertrauenswürdig für mich. Ich bin sehr froh, durch ihn heilkundige Unterstützung zu haben, das gibt mir Sicherheit und spornt mich selber an, zu tun, was mir möglich ist, das Geschenk der Gesundheit zu würdigen.
Januar 2020, Patientin, 54 Jahre.




Fall: Chronische Sinusitis

Ich litt seit mehr als 20 Jahren an chronischer Sinusitis mit einer Erkrankungshäufigkeit von 3-6 Mal pro Jahr und jeweils 1-4 Wochen Bettlägerigkeit.
Symptome waren generelle Energielosigkeit, Müdigkeit, Atemschwierigkeiten, große Krankheitsanfälligkeit bei Wetterwechsel, Kopfschmerzen.
Zuletzt, vor 2 Jahren, wurde ich alle 2-3 Wochen krank. Ein MRT-Befund ergab, dass die Kieferhöhlen „zugewachsen“ waren und aus schulmedizinischer Sicht nur noch ein OP helfen kann.

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Behandlungsmethoden:
Akupunktur und Moxa, chinesische Kräutertherapie, Ernährungsregulation, Empfehlungen für Bewegung, Schlaf und generelle Lebenspflege.

Nach jeder Akupunktur-/Moxabehandlung war eine sofortige Verbesserung spürbar. War ich gerade etwas gesundheitlich angeschlagen, so verhinderte die Behandlung einen Ausbruch.
Nach ca. 3 Monaten stellten sich die ersten generellen Verbesserungen ein: mehr Energie, weniger Atemschwierigkeiten, weniger Krankheitsausbrüche.
Über die Behandlungszeit in den letzten 2 Jahren gab es eine stetige Verbesserung der Symptome.

Heute habe ich wieder einen hohen Energiestand. Meine Nase fühlt sich wieder frei an. Ich habe eine viel geringere Krankheitshäufigkeit und wenn, dann dauert es nur 1-3 Tage.
Bei Wetterwechsel bin ich kaum noch anfällig.

Lebensweise: Ich nehme viel bewußter und früher wahr, wenn die Nasennebenhöhlen ein Problem signalisieren und handle entsprechend, z.B. Arbeitsstopp.
Ich esse gesünder. Nur mit der regelmäßigen Bewegung klappt das noch nicht so...

Das „Besondere": Die Behandlungsstrategie ist individuell und sehr fundiert.
Behandlungsschritte werden so gewählt, dass sie vom Patienten in sein Leben integriert werden können.
Die Lebensänderungsvorschläge sind kleine, durchdachte Schritte für einen langfristigen Behandlungserfolg.

November 2019
48 Jahre, Software-Entwickler, Taiji-Schüler



Fall: Chronischer Schmerz Halswirbelsäule

Mit der Diagnose „HWS-Syndrom“ bin ich schon seit Jahren in ärztlicher Behandlung und habe die unterschiedlichsten Behandlungen bekommen. Trotzdem wurden die Schmerzen immer schlimmer; ich konnte kaum liegen, wurde nachts mehrmals wach und musste aufstehen, war immer müde und unkonzentriert. Jeden Tipp, den ich bekam, probierte ich aus, bis ich im Frühjahr 2019 durch den Hinweis eines befreundeten Arztes bei Jens Behrens landete.
Ruhig (ruhig – ganz wichtig!, ruhiger werden, langsamer machen – daran scheitere ich noch immer…) und systematisch checkte er ALLES ab – nicht nur meine (Hals-)Wirbelsäule, wie ich es sonst meist erlebte. Schon in der ersten Sitzung richtete er meine Aufmerksamkeit auf meine Körperhaltung und Ernährung, auf Energie-Räuber und -Geber; gab mir konkrete Tipps und Übungsanleitungen (Qigong) und verordnete eine speziell auf mich ausgerichtete Teemischung aus chinesischen Kräutern.
Ich erinnere mich noch gut, wie ich nach meiner ersten Behandlung mit einer chinesischen Kräutermischung, Akupunktur und Moxa abends ganz aus dem Häuschen war, dass ich nach dem Zähneputzen wieder Gurgeln und den Kopf leicht in den Nacken legen konnte. Das klingt vielleicht wie etwas Selbstverständliches, aber für mich ging das seit Monaten nicht mehr.

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Jetzt ging es wieder aufwärts! Die erste Euphorie wurde zwar etwas gedämpft, als diese Besserung nicht anhielt, aber Jens beruhigte mich: was sich seit Monaten oder Jahren verschlimmert hatte, konnte nicht nach eins, zwei Behandlungen wieder "in Ordnung" sein. Nach einigen Monaten kontinuierlicher Therapie bin ich mit dem Behandlungsergebnis sehr zufrieden.
Schade, dass ich erst so spät zu Jens und zur chinesischen Medizin gekommen bin. Ich hätte mir einiges erspart und der Weg zurück zur Gesundheit wäre sicher nicht ganz so lang gewesen. Ich habe dank Jens gelernt, viel mehr auf mich und darauf zu achten, was meinem Körper gut tut und es geht mir viel besser damit. DANKE!

Patientin: Michaela, 54 Jahre, Erzieherin
Behandlungsbeginn: Mai 2019, Bericht vom Oktober 2019



Fall: Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Grübelei

Ich litt unter folgenden Symptomen: Schlaflosigkeit, hohe Reizbarkeit, Wutausbrüche, Herzrasen, depressive Verstimmung, oft Weinen, Gelenkbeschwerden (vor allem Knie), Zittern des rechten Augenlides, das Gefühl, aus meiner Mitte geraten zu sein, stand nicht zu mir und zu meinen Entscheidungen, die ich fortwährend in Frage stellte, grenzte mich nicht gut ab, verarbeitete negative Erlebnisse nicht angemessen, lachte kaum noch.

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Behandlungsmethode: chinesische Kräuter über bislang etwa 20 Wochen mit verschiedenen Rezepturen und Dosierungen; seit 6 Wochen wird die Dosierung schrittweise immer mehr verringert.
Behandlungsergebnisse:
Verbesserung des Gesundheitszustandes! Ich fühlte mich nach einer Woche schon ausgeglichener, entspannter (innere Ruhe), wache nun nachts nicht mehr systematisch auf, schlafe knappe sieben Stunden täglich durch, fühle mich erholt, freudliche Grundstimmung, kein Zittern des rechten Augenlides mehr, keine Gelenkschmerzen mehr, Ich sage « ja » zum Leben !
Schlüsselerlebnis: das herbstliche, zu meinem Leben gehörige Stimmungstief verschwand bald nach Beginn der Behandlung, ich kann Spannungssituation auf Arbeit ruhiger erleben (kein Herzrasen oder Schwitzen), familiäre Umstände, die mich sonst traurig verstimmt haben, haben jetzt nicht mehr diese Auswirkung.
Veränderung der Lebensweise: Schlafortveränderung, Kaffee nur noch 1 Tasse am Tag, trinke grundsätzlich jetzt viel mehr Tee, Besonders habe ich das 1 Gespräch mit Herrn Behrens genossen. Er hat sich meine Lebensumstände sehr detailliert berrichten lassen. Wir haben gemeinsam notwendige Veränderungen besprochen, die positiv Einfluss auf meine Genesung haben können. Der chinesische Kräutertee liess sich wunderbar in meinem Alltag integrieren. Ich mag diesen Ritual.
Das Besondere: Herr Behrens hat mir die Möglichkeiten der chinesischen Medizin und die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele erläutert. Das ermöglicht es mir, bewusster zu handeln (z.B. bei der Ernährung). Während der Behandlung habe ich das Gefühl, dass ich, weit über die Beseitigung der aktuellen Beschwerden hinaus, eine seelische Begleitung erhalte.

Patientendaten: Frau, 43 Jahre, Ergotherapeutin (WfbM)
Behandlungbeginn Oktober 2015, Bericht vom 3. Februar 2016



Fall: Frühe Wechseljahre, beginnende Menopause

Mein Gynäkologe bestätigte mir, dass ich mich mit 43 Jahren nun auf dem Weg in die Menopause befinde. Ich ließ, im Rahmen einer Krebsvorsorgeuntersuchung, einen Hormontest durchführen, denn Schweißausbrüche, Schmerzen im Unterleib, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen und vor allem starke und überraschend eintretende Blutungen erschwerten meinen Alltag schon mehrere Monate. Hormone nehmen war keine Option. Auf gute Empfehlung einer Freundin suchte ich im März 2015 Herrn Behrens auf.
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Ich wurde sehr gründlich untersucht und „ausgefragt“. Alles wurde sehr genau protokolliert und Herr Behrens erklärte sehr viel über die Zusammenhänge und Abläufe im Körper und beantwortete alle Fragen; stellte aber selbst auch sehr viele. Die ersten Kräuter wurden zusammen gestellt. Der Tee schmeckte nicht, auch nicht mit Honig. Ich trank ihn weil der Leidensdruck sehr groß war: nach einigen Wochen fühlte ich mich doch tatsächlich besser und etwas energiegeladener. Sehr froh war ich, als die nächste Kräutermischung in Form von Presslingen anstatt Tee eingenommen werden konnte. Die habe ich übrigens in der Zieten-Apotheke selbst abgeholt. Die Leute dort sind sehr freundlich und spezialisiert auf Naturheilkräuter und TCM. Sie mischen klitzeklein genau das zusammen, was Herr Behrens aufschreibt.
Über den Zeitraum von 7 Monaten durchlief ich einen beständigen Heilungsprozess. Heute sind die Unterleibsschmerzen schwächer. Die Blutungen dauern nun 1-2 Tage länger als früher, sind dafür aber regelmäßig und ich habe keine Zwischenblutungen mehr. Ich schlafe wieder überwiegend sehr gut und meine Schweißausbrüche sind gemäßigt; soll heißen - das Wasser läuft mir nicht mehr plötzlich grundlos, unabhängig von Situation und Temperatur vom Gesicht, sondern ich schwitze eben nur noch gelegentlich unter den Armen. Mein Energie-Level ist besser, wenn auch noch nicht wieder ganz hergestellt.
Ach ja, mein Gynäkologe riet mir nicht zu verzagen "vielleicht mache meine Menopause auch mal ne Pause, weil es noch relativ früh sei“. Ich bin mir sehr sicher, dass die Behandlung durch Herrn Behrens mit seinem profunden Heilkräuterwissen unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen, meiner Konstitution und meinen Lebensumständen mich sehr gut in dieser neuen Phase unterstützt hat!
Gerade, Oktober 2015, erwarte ich die letzten Presslinge des nun zum Abschluss kommenden Behandlungsprozesses. Ich danke Ihnen, Herr Behrens, sehr herzlich für Ihre professionelle Hilfe!
Patientin, 43 Jahre, Oktober 2015




Fall: Burnout-Behandlung

1) Anlass/Hauptbeschwerde:
Ich kam auf Anraten meiner Hausärztin zu Herrn Behrens. Ich litt an:
Schlafstörungen, Erschöpfung, Ängsten, Depressionen, alles in Verbindung eines sogenannten Burnouts. Sekundär, aber nicht zu vergessen, waren extrem starke Regelschmerzen und PMS.
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2) Behandlungsmethode:
Herr Behrens verschrieb mir eine Kräutermischung, die ich anfangs täglich zu einem Tee aufbereitete. Inzwischen nehme ich Kräuterpresslinge, für den seichten Ausklang.
Außerdem führte ich ein kurzweiliges Ernährungsprotokoll sowie ein Beschwerdeprotokoll über 3-4 Wochen. Trotz meiner Überzeugung ziemlich genau zu wissen, wie ich mich ernähre und was bei mir seelisch und körperlich so los ist, haben mir beide Protokolle sehr viel Aufschluss über die tatsächlichen Dringlichkeiten vor Augen geführt. Ich ernähre mich inzwischen regelmäßiger und noch gesünder als zuvor.
3) Zustand während/nach Behandlung:
In Verbindung mit psychotherapeutischen Maßnahmen haben sich durch die Kräuter-Behandlung alle Symptome zu 99% aufgelöst. Meine Energie ist wieder da, ich kann wieder voll am Leben teil nehmen, habe wieder Freude und Spaß an mir, meiner Umwelt. Die Behandlung durch Herrn Behrens läuft seit vier Monaten. Ich werde weiter auf seinen Rat zurückgreifen.
4) Lebensweise:
Ich lebe wieder bewusster, nehme mich und mein Umfeld wieder aufmerksamer wahr, vertraue meinen Wahrnehmungen. Ernähre mich besser, weil regelmäßiger. Insgesamt habe ich das Gefühl den Gründen für mein so langes Unwohl- und Unglücklichsein auf die Schliche gekommen zu sein, so dass ich in Zukunft besser auf mich achten werde. Außerdem wechsle ich Job und Stadt und habe damit so ziemlich alles geschafft, was ich mir gewünscht habe zu schaffen.
5) Das Besondere:
Als besonders angenehm empfand ich, dass nichts kategorisch schlecht oder gut ist, dass Schulmedizin und Alternativmedizin eine Einheit bilden können, sich gegenseitig ergänzen können. Außerdem habe ich mich sehr aufgehoben und verstanden gefühlt, im Gegensatz zu Orten, an denen ich als hysterisch oder überspannt galt.
Vielen Dank an Jens Behrens!
Patientin, 40 Jahre, September 2015




Fall: Kopf- und Augendruck, schubweiser Energieabfall

Ich litt ich an starkem Druckgefühl im Kopf, das meine Lebensqualität deutlich senkte und mir vor allem das geistige Arbeiten - an einem Buch - sehr erschwerte.
Alle schulmedizinischen Untersuchungen, die sich über anderthalb Jahre hinzogen und unter Nutzung der modernsten Geräte erfolgten, endeten ohne Befund – es sei alles in Ordnung.
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Erst der Kontakt mit dem Heilpraktiker Jens Behrens, seine Ratschläge und seine Behandlung meiner Beschwerden brachten mir Besserung auf zwei Wegen:

  • Umstellung einiger bisheriger Eß- und Trinkgewohnheiten (z.B. Verzicht auf Joghurt, wenig Milch, grüner Tee statt schwarzem Tee, Agavendicksaft statt Zucker, Konfitüre mit Rohrohrzucker, täglich Apfel und rohe Mohrrübe, weiterhin kein Alkohol) bei Fortsetzung der gewohnten sportlichen Aktivitäten (Volleyball, Joggen, Gymnastik), und:
  • tägliches Kochen und Trinken des verordneten Tees aus chinesischen Heilkräutern, mit dem Wissen, dass nur eine disziplinierte, langfristige Anwendung Erfolg bringen kann.

Über Jahresfrist, und bei zwischenzeitlicher Anpassung der Zusammensetzung des Tees an meine jeweilige Verfassung, ließ der Kopfdruck merklich nach, und ich gewann einen Großteil meiner alten Vitalität zurück – und das im 7. Lebensjahrzehnt!

Leider führte der Ausbruch eines alten Leberleidens (HEP) zu Beschwerden, die noch stärker waren als die zuvor gekannten und zunächst trotz veränderten Tees nicht nachließen.

Erst die erneute Veränderung der Zusammensetzung des Tees, genau auf das Grundleiden abgestimmt, führte nach einer kurzzeitigen Verschlechterung erst zu mählicher Verbesserung und schließlich, nach Ablauf von 10 Wochen, zur schlagartigen Besserung meiner Verfassung: Von einem Tag zum anderen fühlte ich mich wie ein neuer Mensch, verglichen mit der Leidenszeit zuvor. Und diese bessere, weitgehend gute Verfassung hält an.

Es war nicht schwer, Vertrauen zu Jens Behrens zu fassen, weil er genau zuzuhören verstand und seine Ratschläge stets schlüssig waren. Das Vertrauensverhältnis zu ihm war und ist gewiss eine Bedingung für den Erfolg der Therapie mit chinesischen Kräutern.

Patient., 81 Jahre, Berlin, November 2014





Fall: Akute Rückenschmerzen

Ich trainiere seit ca 20 Jahren bei Jens Behrens. Als ich nun Beschwerden im unteren Rücken bekam, die auch ins linke Bein ausstrahlten, beschloss ich, mich von Jens behandeln zu lassen. Ich hatte bei ihm schon sehr gute Erfahrungen mit Akupunktur bei einseitigen Kopfschmerzen und mit Kräuterbehandlung bei Erschöpfung und war zuversichtlich, dass er auch dieses Mal meine Beschwerden erfolgreich behandeln kann. Ich bekam kurzfristig einen Termin. Jens Behrens hörte sich meine Beschwerden an und behandelte mich sofort mit Massage (Tuina), mit Akupunktur und Moxa. Dann zeigte er mir Übungen für den Rücken und speziell eine Dehnungsübung zur Linderung der Schmerzen. Ich bekam einen zweiten Termin ca 10 Tage später.
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Nach der Behandlung waren die Schmerzen deutlich besser und im Laufe der Woche wurden sie immer geringer. Zur zweiten Behandlung kam ich fast beschwerdefrei. Jens massierte mich noch einmal und setzte auch ein zweites Mal Nadeln, allerdings dieses Mal ohne Moxa.

Dann überprüfte er meinen Gang, um die Ursache für die plötzlich aufgetretenden Schmerzen herauszufinden und zeigte mir, wie ich das gesunde Laufen richtig üben kann. Dazu gab es eine Hausaufgabe, bei der ich täglich eine bestimmte kleine Strecke in meiner Wohnung mit besonderer Aufmerksamkeit richtig laufe. Das wird hoffentlich längerfristig zur Vermeidung solcher Probleme beitragen.

Das Besondere an Jens Behandlung ist für mich, dass er sich immer genügend Zeit für ein ausführliches Gespräch nimmt und versucht, die Ursache des Problems zu ergründen. Damit kann er dem Patienten Übungen empfehlen oder auch Tipps geben, die dieser in sein Leben einbauen kann, um das Problem zu vermeiden und seine Gesundheit zu verbessern. Ich habe großes Vertrauen in ihn und seine Fähigkeiten, sowohl beim Training als auch bei seinen Heilbehandlungen.

Dankeschön, Jens :-)

Patientin und Schülerin, Berlin September 2017



Fall: Chronische Darmbeschwerden

Meine Hauptbeschwerde, mit der ich zu Jens Behrens kam, war eine Dysfunktion des Darms, die weitere Beschwerden auslöste. Ich wurde mit einem chinesischen Tee und Akupunktur behandelt. Des weiteren wurde meine Ernährung angepasst und mein Sportalltag mit Qigong bereichert. Mit viel Disziplin und Geduld haben wir das Problem unter Kontrolle gebracht. Jens hat während der Behandlung einen sehr professionellen Eindruck bei mir hinterlassen, insbesondere bei der Anwendung der Akupunktur und Anamnese.
Oktober 2020, Patientin, 33 Jahre








© 2022 Jens Behrens    —   Dienstag, 25. Januar 2022